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  |  31. März 2017

AI WEIWEI ERRICHTET ZÄUNE IN NEW YORK

 

Good Fences Make Good Neighbors

Diesen Oktober präsentiert der Public Art Fund als Highlight seines 40-jährigen Jubiläums die neueste Ausstellung „Good Fences Make Good Neighbors“ (dt: Gute Zäune machen gute Nachbarn) mit Werken des weltweit renommierten Künstlers Ai Weiwei, die in mehreren Stadtvierteln in New York zu sehen sein werden.

Angesicht einer internationalen Flüchtlingskrise und soziopolitischen Spannungen in den USA und weltweit, verwandelt Weiwei in einem ambitionierten und umfangreichen Projekt Drahtzäune und Sicherheitsabsperrungen in ein machtvolles Kunstsymbol.

Indem er Umzäunungen in variierenden, standortspezifischen Installationen über die ganze Stadt verteilt, erschafft Ali bemerkenswerte Kunstwerke, die der Frage nach der Rolle des Zauns als Symbol für Teilung, sowohl tatsächlich als auch auf bildlicher Ebene, nachgehen.

Auf diese Weise erforscht Ali eines der dringendsten Probleme der Gesellschaft: Die psychischen und physischen Barrieren, die uns trennen und Dreh- und Angelpunkt der aktuellen Debatte rund um das Thema Immigration und Flüchtlinge sind.

Der chinesische Künstler kam selbst in 80ern als Immigrant nach New York und lebte dort zehn Jahre lang. Die Flüchtlingskrise machte lange Zeit den Fokus seiner Arbeit aus. "Good Fences Make Good Neighbors“ soll Themen wie Teilung und Trennung beleuchten: politische, soziale und persönliche Fragestellungen , die in Form eines Metalldrahtzauns in Worten ausgedrückt und sichtbar gemacht werden.

Ai Weiweis Kunstwerke sollen unvermutet auftauchen, sie werden an den verschiedensten Orten der Stadt installiert: auf Hausdächern, zwischen Gebäuden, in Wartehäuschen von Bushaltestellen, als freistehende Skulpturen - als seien sie aus der urbanen Landschaft emporgewachsen, um nebenbei unsere Sichtweise auf unser soziales Umfeld zu verändern.

 

 

“Ai Weiwei: Good Fences Make Good Neighbors” ist vom 12. Oktober 2017 bis zum 11. Februar 2018 in ganz New York City zu sehen.

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