Das art-scene.tv Kunst Magazin

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Top-News  |   4. Mai 2017

1:54 CONTEMPORARY AFRICAN ART FAIR

Marcia Kure, Of Saints and Vagabonds, 2016, Collage, 76x56 cm, Unique piece. Courtsey Officine dell'Immagine

Serge Attukwei Clottey, My Hood, 2016 Plastics, wire and oil paint 79 x 55 in. Courtesy of Gallery 1957

Tahir Karmali, PAPER/work, 2017, Aluminum wire screen mesh and handmade paper sculpture, Courtesy the artist

Aida Muluneh, The Wolf You Feed: Part Two, 2014 Digital Photographic Print, 31 1/2 × 31 1/2 in 80 × 80 cm. Courtesy of David Krut Projects

Afrikanische Kunst in Brooklyn

Mit halbjährlich stattfindenden Ausgaben in London und New York ist die 1:54 Contemporary African Art Fair die weltweit führende Messe für zeitgenössische Kunst aus Afrika und der afrikanischen Diaspora.

Dieses Jahr findet die New Yorker Ausgabe vom 5. bis zum 7. Mai im gemeinnützigen Kulturzentrum Pioneer Works statt, einem historischen Industriegebäude inmitten eines pulsierenden Künstlerviertels in Brooklyn, das sich voll und ganz der Kunstförderung und dem kreativen Schaffen verschrieben hat.

Der Titel der Messe nimmt Bezug auf die 54 Länder Afrikas - die 1:54 Contemporary African Art Fair sieht sich als nachhaltige und dynamische Plattform für afrikanische Kunst und ist ständig bestrebt den Dialog und Austausch mit Afrika und seinen Künstlern zu vertiefen.

Die Messe heißt auch in diesem Jahr Galerien aus aller Welt willkommen, die die afrikanische Kunstszene und afrikanische Künstler unterstützen und fördern. Dieses Jahr empfängt sie neun neue Galerien, um die Vielfalt an einzigartigen Arbeiten zu erweitern und Kunstinteressierten zu eröffnen.

Im Jahr 2013 von Messedirektorin Touria El Glaoui initiiert, präsentiert die diesjährige New Yorker Ausgabe Künstler der afrikanischen Diaspora, aus Ländern wie der Elfenbeinküste, Frankreich, Ghana, Italien, Kenia, Marokko, Großbritannien, den USA und Südafrika. Dabei zeigen 19 Aussteller Werke von insgesamt mehr als 60 Künstlern.

Im dritten Stock des ehemaligen Fabrikgebäudes können Besucher in der Sonderschau PAPER/work die Papierkunstwerke des Künstlers Tahir Karmali erleben. In seinen Arbeiten hinterfragt er Konzepte wie Nationalität, Authentizität und geht Fragen nach Dokumentation und Grenzerfahrung von Migranten in Afrika auf den Grund.

Für den aus Kenia stammenden Künstler, der in seinem Leben bereits viel gereist ist, war Papier in Form von „Papieren" immer schon ein Mittel zum Zweck, mit dem die Einreise in ein anderes Land möglich wurde.

Indem er die materielle Bedeutung von Papier(en) hinterfragt und Herstellung, Material sowie Symbolik und textuelle Details von Ausweisdokumenten aus der Kolonialzeit und der Zeit nach Kenias Unabhängigkeit untersucht, hält Karmali den Prozessen selbst einen Spiegel vor.

Einen weiteren Messebereich stellt das Vortragsprogramm FORUM dar, in dem sich dieses Jahr alles um künstlerisches und kulturelles Schaffen, kritisches Denken und neue Ideen dreht. Die 1:54 bietet zudem wieder ein umfassendes Begleitprogramm aus Projekten und wohltätigen Aktionen.

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