21. - 23. Oktober 2016

GRASSIMESSE LEIPZIG 2016

Elefant 'Ronny', Formverleih (Daniel Böttcher/Marlene Schröder), 2014
Estelle Gassmann, 2016 , Porzellandose
Halsschmuck 'Vanitas', Andrea Wippermann, 2014
Wandobjekt 'Paule', Birgit Borstelmann, 2016

Rund 100 Kunsthandwerker, Designer und Künstler stellen aus   

Auf der GRASSIMESSE im Leipziger GRASSI Museum für Angewandte Kunst präsentieren und verkaufen vom 21.10. bis 23.10. 2016 rund 100 Kunsthandwerker, Designer, Künstlergemeinschaften und Studierende aus Großbritannien, Österreich, Schweden, Finnland, Slowenien, Italien, Bulgarien, Dänemark, Japan, Korea, Deutschland und der Schweiz aktuelle Arbeiten. An den 71 Messeständen werden Schmuck, Keramik, Spielzeug, Möbel, Glas-, Papier-, Metall- und Holzarbeiten, Accessoires, Hüte und Textilien vorgestellt.  

Die Schwerpunkte der diesjährigen GRASSIMESSE liegen in den Bereichen Schmuck und Keramik. Von handwerklich exzellent gearbeitetem Halsschmuck über Broschen aus Vintagematerialien bis hin zu Colliers, die Stadtplänen europäischer Metropolen nachempfunden sind, reicht die Spannbereite. Im Bereich Keramik sind auffallend viele in Europa lebende asiatische Künstler vertreten. Hier werden künstlerisch interessante Verbindungen ihrer asiatischen Traditionen mit aktuellen europäischen Designansätzen deutlich. Neben Schmuck- und Keramikausstellern können sich die Besucher freuen auf international bekannte Glas-Künstler, junge Möbel-Aussteller, gestandene Textil- und Hutgestalter sowie in den Bereichen Spielzeug, Metall und Papier arbeitende Kunsthandwerker und Designer.  

Die am letzten Oktoberwochenende stattfindende GRASSIMESSE gilt als eine der führenden internationalen Verkaufsmessen für angewandte Kunst und Design, als Melting Pot für Kreative, Galerien, Einkäufer und Besucher. Neben international bekannten Künstlern stellen sich in diesem Jahr Absolventen und Studierende von vier deutschen Hochschulen den Besuchern vor. Knapp die Hälfte der Aussteller präsentiert sich erstmals auf der GRASSIMESSE, alle weiteren Teilnehmer waren bereits auf einer der vergangenen Messen vertreten. Die historischen Wurzeln der GRASSIMESSE liegen im Jahr 1920. Gestern wie heute sind künstlerische Qualität in Gestaltung und Ausführung ebenso wie Eigenständigkeit und Experimentierfreudigkeit entscheidende Kriterien für die Auswahl der Jury. 

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