24. Februar - 05. März 2017

ART AFRICA FAIR

Kunstmesse in Kapstadt öffnet erstmals ihre Tore

Die Kunstmesse Art Africa Fair präsentiert in diesem Jahr vom 24. Februar bis zum 5. März 2017 ihre erste Edition, im historischen Werft- und Hafenviertel V&A Waterfront in Kapstadt. Die erste Art Fair Africa wartet mit einem vielversprechenden Programm aus renommierten Galerien aus aller Welt und international bekannten Kuratoren und Künstlern auf.

Die Messe ist  mit ihrem umfangreichen Kuratorenprogramm die erste ihrer Art auf dem afrikanischen Kontinent. Handverlesene Arbeiten geben einen einzigartigen Einblick in Afrikas zentgenössische Kunstszene, viele multimediale und immersive Werke sorgen zudem für ein interaktives Messeerlebnis. Das gesamte Programm der Art Africa Fair ist dynamisch, Dreh- und Angelpunkt sind dabei die vielen kuratierten Ausstellungen.

Die Messe ist darauf ausgelegt, ein museal anmutendes Kunsterlebnis zu bieten. Alle teilnehmenden Künstler und Galerien präsentieren außerdem Werke, die sich auf verschiedenste Art und Weise mit dem afrikanischen Kontinent befassen und Kunst aus dem afrikanischen Blickwinkel beleuchten.

Mit diesem Ansatz soll Afrikas Kunstszene aus ihrer Nische herausgeholt werden, die afrikanischen Visionen und Lebenserfahrungen des werden greifbar und erlebbar. Damit wollen die Veranstalter auch stereotypischen Vorstellungen und Vorurteilen entgegentreten und ein neues Bild des Kontinents mitgestalten, der im internationalen Kontext oft vernachlässigt wird.

Die Art Africa Fair will den Künstlern ders Kontinents eine Plattform bieten, um aus diesem Schattendasein herauszutreten. Oder, wie es Kurator Uche Okpa-Iroha formuliert: "Unsere Geschichte beginnt mit uns. Wir begeben uns auf eine aufregende Reise und wer könnte besser davon berichten als wir Afrikaner selbst?"

Der Anspruch der Messe ist denn auch kein geringerer, als "die afrikanische Kunst nach Hause zu bringen". In den letzten Jahren hat die Kunstwelt eine Vielzahl an großen Messen und Ausstellungen zum Thema afrikanische Kunst gesehen, die fanden jedoch zumeist in europäischen Metropolen wie London und Paris oder in den USA statt.

Dieser Hype soll nun auch der lokalen Bevölkerung zugute kommen und die Kunstszene des Kontinents von innen heraus stärken, so die Veranstalter der Art Africa Fair.

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