15. - 17. September 2017

BERLINER LISTE

Andrey Kezzyn. Klimt 1. courtesy the artist. © Berliner Liste
Charlotte Trossbach. Sushi-Box. Öl auf Leinwand. courtesy the artist. © Berliner Liste
Levalet. De le profondeur de la superficie. courtesy OPEN WALLS GALLERY. © Berliner Liste
Jim Avignon. La Liberté. courtesy URBAN SPREE Galerie. © Berliner Liste
Alias. (fake) Smile. courtesy OPEN WALLS GALLERY. © Berliner Liste

Die Entdeckermesse für zeitgenössische Kunst

Parallel zur Berlin Art Week findet die Berliner Liste vom 15. bis 17. September 2017 im Postbahnhof am Ostbahnhof statt. Feierlich eröffnet wird die Kunstmesse am Donnerstag, 14. September um 18 Uhr. Bereits zum vierzehnten Mal präsentiert die Entdeckermesse ein breites Spektrum internationaler zeitgenössischer Kunst zu erschwinglichen Preisen.

Auf 4.000 Quadratmetern zeigen 90 Aussteller aus 34 Ländern und fünf Kontinenten neben Malerei, Zeichnung und Druckgrafiken auch Skulpturen, Installationen, Medienkunst sowie Fotografie und Urban Art.

Dabei reicht das Spektrum von der Präsentation junger, aufstrebender osteuropäischer Kunst aus Russland, Rumänien, Weißrussland, Estland und der Ukraine über Präsentationen aus nahezu allen west- und südeuropäischen Ländern bis zu Ausstellern aus Kanada, den Vereinigten Staaten und Israel.

An den Messeständen aus dem asiatischen Raum kommender Teilnehmer erwartet die Besucher neben zeitgenössischer buddhistischer Thangka-Kunst und moderner Keramikkunst aus Japan, Taiwan und Hong Kong auch ein spannender Einblick in die Kunstszene der Philippinen.

In ihrem vierzehnten Jahr ist die Entdeckermesse fest im Kunstmarktkalender etabliert - und ist doch weit mehr als eine herkömmliche Verkaufsschau. Es ist nicht nur die älteste Kunstmesse der Hauptstadt, sondern gleichzeitig die frischeste, vielfältigste und lebendigste. An den Messeständen wird angeregt diskutiert, gefragt, erklärt.

Kunstliebhaber, Käufer und Fachpublikum schätzen die Gelegenheiten zu direkten persönlichen Gesprächen mit den Künstlern. Galeristen und Kuratoren entdecken neue Talente, zukünftige Ausstellungsprojekte werden angestoßen. Alle genießen insbesondere die lockere, offene und kommunikative Atmosphäre, die die Berliner Liste so besonders macht.

Die Urban Art Section der Messe präsentiert eine große Sondershow des Künstlers Jim Avignon. Wenige Meter von seinem großen Wandbild am Mauerstreifen der East Side Galerie entfernt zeigt der in Berlin lebende und international bekannte Street-Art-Maler die ganze Bandbreite seines Schaffens. Das Spektrum seiner ironisch frechen Werke reicht von großformatigen Gemälden über kleinere, auf Pappe gemalte Arbeiten bis zu comicartigen Rauminstallationen.

Für ein interdisziplinäres Messeerlebnis steht das Projekt „The Temple“, ein Gesamtkunstwerk der Künstler Vera Kochubey und Mischa Fanghaenel in Kollaboration mit AP Entertainment. Zum Eröffnungsabend präsentiert „The Temple“ eine audiovisuelle Licht- und Kunstinstallation mit Live Painting und Contemporary Dance Performance des russischen Tänzers und Choreografen Valentin Tszin musikalisch begleitet von der Berghain-Ikone DJ Rødhad.

Ausschließlich im Rahmen der Messe werden hochwertige, auf die kleine Auflage von zehn Exemplaren limitierte und signierte Drucke von zehn aufstrebenden Künstlern zu einem erschwinglichen Verkaufspreis von 100 Euro angeboten.

Liebhaber der Fotokunst sollten keinesfalls den Besuch der Photography Section verpassen. Das Spektrum reicht von den abstrakten Farbwelten des Berliner Fotografen Henry Landers, über Fotografien aus der Surreal-Pop-Serie von Helge Paulsen bis zu den Fotografien bizarrer Inszenierungen des russischen Kunstfotografen Andrey Kezzyn.

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