12. - 17. Juni 2017

VOLTA13

Basels Kunstmesse für neue und junge Kunst kehrt zurück

Basels Kunstmesse für neue internationale Positionen kehrt vom 12.-17.Juni 2017 zur Markthalle zurück, zeitgleich mit Höhepunkten der Kunstsaison wie der Art Basel, der documenta 14 in Athen und Kassel, der 57. Ausgabe der Venedig Biennale und der fünften Ausgabe der Skulptur Projekte Münster.

VOLTA13, beim Organisatorenteam auch unter dem Spitznamen "Lucky 13" bekannt, zeigt sich erneut als weltoffene Kunstmesse: insgesamt sind 70 Galerien aus vier Kontinenten und 43 Städten in der Markthalle zu Gast, Künstler aus mehr als 50 Nationen präsentieren ihre einzigartigen Projekte.

Einzelpräsentationen und sogenannte "Künstler-Dialoge" sind auch in diesem Jahr fester Bestandteil des Messeprogramms. 19 Galerien zeigen Arbeiten von Einzelkünstlern und 21 weitere präsentieren jeweils Werke zweier Künstler, die in Beziehung zueinander stehen.

Die Highlights der diesjährigen Messe sind die Bambus- und Rattanskulpturen der kambodschanischen Künstlerin Sopheap Pich, die Hauptausstellung, die von Christine Macel für die diesjährige Venedig Biennale kuratiert wurde, der "Safe space" (dt. sicherer Raum) des renommierten zeitgenössischen Künstlers Peng Wei (Galerie Ora-Ora in Hong Kong) sowie eine Mixed-Media-Reihe des amerikanischen Künstlers Robert Hodge (Galerie Freight + Volume, New York).

Die Palette der "Künstler-Dialoge" reicht von ruhig wirkenden bis zu sichtbar energischen Kunstwerken, darunter emotionale figurative Fotografien und großformatige Zeichnungen von der russischen Künstlerin Anastasia Khoroshilova sowie der ägyptisch-österreichischen Erasmusstudentin Assunta Abdel Azim Mohamed, die in der Hilger Brotkunsthalle in Wien (Kunsthalle der Galerie Ernst Hilger) präsentiert werden.

Eine Installation zum Thema Globalisierung von den japanischen Künstlern Shinji Ohmaki und Todo (Art Front Gallery, Tokio) ist ebenfalls im Rahmen der "Künstler-Dialoge" zu sehen.

Thematische Gruppenpräsentationen sind für die Galerien eine gute Gelegenheit, ihre kreatives Bandbreite über ihren Standort hinaus der ganzen Welt zu präsentieren. Im Rahmen der Projekte zeigt die Galerie Dukan aus Paris/Leipzig figurativ-surreale Arbeiten, der niederländische Künstler Folkert de Jong stellt seine Bronzestatuen aus, die jeweils Heinrich VIII. in verschiedenen Posen zeigt und die maltesische Künstlerin Karine Rougier präsentiert ihre neuesten metaphysischen Gemälde.

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