Das art-scene.tv Kunst Magazin

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4. Januar 2020

Body Performance - Ausstellung der Helmut Newton Stiftung - Teil 2

Viviane Sassen begeistert seit Jahren die Modefotowelt. Auch sie arbeitet in erster Linie mit dem menschlichen Körper, etwa indem...


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31. Dezember 2019

Body Performance - Ausstellung der Helmut Newton Stiftung - Teil 1

Performance ist eine eigenständige Kunstform, und die Fotografie ist ihr ständiger Begleiter. In dieser Gruppenausstellung werden...


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  |  21. November 2013

Klimts „Beethovenfries“ im Rechtsstreit

Erben der Kunstsammlerfamilie Lederer sehen alle Voraussetzungen für die Rückgabe der NS-Kunst erfüllt. Wiener Künstlervereinigung hält dagegen den Verkauf an Österreich für rechtens.

Das Tauziehen um den „Beethovenfries“ von Gustav Klimt (1862-1918) geht in die nächste Runde. Der 34 Meter lange und zwei Meter hohe Wandfries, gewidmet dem Komponisten Ludwig van Beethoven, stellt ein herausragendes Werk des Wiener Jugendstils dar. Die Erben des jüdischen Kunstsammlers Erich Lederer wollen den „Beethovenfries“ zurückhaben, obwohl ihr Vater das Kunstwerk 1973 an die Republik Österreich verkauft hatte. Dabei berufen sich die Erben auf das 2009 erweiterte Gesetz zur Rückgabe von NS-Raubkunst. Danach ist es nun möglich, auch Kunst zurückzugeben, die einst vordergründig legal erworben wurde.

Dagegen sieht die Künstlervereinigung „Wiener Secession“ keinen Grund, dass der „Beethovenfries“ wieder Privateigentum wird. Bundeskanzler Kreisky hätte den Kauf damals zur Chefsache erhoben und mit Erich Lederer eine „Einigung“ erzielt. Der sei sogar dankbar für diese Einigung gewesen, was Zeitzeugen und Briefe belegen würden. Das wiederum sieht die Erbengemeinschaft ganz anders: Ihr Vater habe durch die „jahrzehntelange Hinhaltetaktik“ des österreichischen Staates einfach aufgegeben. Eine  Kommission soll jetzt bis zum nächsten Sommer entscheiden, ob der „Beethovenfries“ in Staatsbesitz bleibt oder wieder Privateigentum wird.

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8. Oktober 2019

Affordable Art Fair Hamburg

Im Jahr 1999 war die Kunstwelt bestimmt von Expertenmessen, traditionellen Auktionshäusern und White Cube-Galerien. Wer Kunst...


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7. Oktober 2019

Olafur Eliasson: In real life

Olafur Eliasson (b. 1967) grew up in Iceland and Denmark. In 1995 he founded Studio Olafur Eliasson in Berlin, which today...


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