Das art-scene.tv Kunst Magazin

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  |   2. März 2015

Mons: The Passenger kommt zurück

Arne Quinze plant Neubau seiner Installation

Mons: Arne Quinze plant für den Sommer 2015 seine an Heiligabend 2014 zusammengestürzte Open-Air-Installation „The Passenger“ wieder an der gleichen Stelle in der Rue de Nimy zu errichten. Im Juni sollen die Bauarbeiten beginnen und somit rechtzeitig zur Eröffnung der Sommersaison beendet sein.

Quinze hatte sich bereits im Dezember verpflichtet alle Kosten zu übernehmen, die im Rahmen der Demontage des alten „Passengers“ und seiner neuen Konstruktion anfallen. Und da kommt ein hübsches Sümmchen zusammen: Die erste Installation kostete rund 400.000 EURO, bei der Demontage fielen Kosten in Höhe von rund 100.000 EURO an und der Neubau wird weitere 350.000 EURO verschlingen.

Die Rekonstruktion soll in etwa die gleichen Ausmaße haben wie die im Januar demontierte Arbeit. Auf über 16 Meter Höhe und über 85 Meter Länge – das ist beinah so lang wie ein Fußballfeld und etwa so hoch wie ein Haus mit vier Etagen – werden etwa 30 Kilometer Holz verarbeitet.

Für die neue Freiluft-Installation sollen verschiedene Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. So ist geplant, dass die Installation permanent Videoüberwacht wird und regelmäßig sollen Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes patrouillieren. Zudem sollen mittels eines Lasers eventuelle Bewegungen in der Konstruktion frühzeitig erkannt werden und so Zeit für Reparaturmaßnahmen bleiben.

Arne Quinze ist jedoch bei weitem nicht der einzige Künstler, der sich mit einem Open-Air-Kunstwerk am Programm rund um Eventjahr der Europäischen Kulturhauptstadt Mons 2015 beteiligt. Zwischen April und September zieht eine junge Generation von Künstlern durch die Stadt und verwandelt die Straßen und Plätze, die Sackgassen und Zentren von Mons in Kunstwerke: hier ergießt sich ein Stapel Bücher sich aus einem Fenster, dort stellt eine Horde Performance-Artists die Welt der Zuschauer auf den Kopf. Graffiti und Street Artists lassen die Stadt bunter werden und werfen Fragen nach dem Sinn und der Sinnhaftigkeit der Kunst auf. Die Einwohner und Besucher der Stadt dürfen auf innovative und kreative urbane Installationen und Street Art Kunstwerke gespannt sein.

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