Das art-scene.tv Kunst Magazin

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6. März 2018

HIGH SOCIETY

Internationale Meisterwerke im Rijksmusem


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Top-News
4. März 2018

ROBERT LEBECK

Beispielhafte Fotoreportagen eines deutschen Bildjournalisten


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Top-News  |  26. April 2016

SONY WORLD PHOTOGRAPHY AWARDS 2016

Gewinner des internationalen Fotowettbewerbs stehen fest

Vor einigen Wochen berichteten wir bereits über die ersten Gewinner, die im Rahmen des weltweit größten Fotowettbewerbs bekannt gegeben wurden. Mit über 230.000 Bildern und Teilnehmern aus 186 Ländern wurden dieses Jahr mehr Fotos als je zuvor eingereicht. Als bester deutscher Fotograf etwa durfte Daniel Fleischhacker mit seinem atmosphärischen Landschaftsbild „Frozen Mountain“ den National Award für sich beanspruchen.

Seit dem 21. April stehen nun auch die Preisträger in der Nationen übergreifenden Profi-Kategorie fest. Insgesamt wurden 14 Gewinner im Bereich der Profifotografie bekannt gegeben. Den wohl angesehensten Titel des „Photographer of the Year“ mit einem Preisgeld von 25.000 Dollar darf nun der iranische Fotojournalist Asghar Khamseh tragen, der die Jury mit seiner Serie "Fire of Hatred" überzeugt hat. Die eindringlichen Aufnahmen des Iraners zeigen die Opfer von Säureanschlägen und konfrontieren den Betrachter mit der schonungslosen Wahrheit. Vor allem Frauen und Kinder werden im Iran immer wieder Opfer der grausamen Anschläge und bleiben ihr Leben lang entstellt.

Unter den 14 Gewinnern ist auch die Deutsche Kirstin Schmitt, die mit ihrer Fotoserie „Waiting for the Candymen“ den ersten Preis in der Profi-Kategorie „Schnappschuss“ gewonnen hat. Es ist eine fotografische Reise in die Psyche Havannas, mit der sie die Jury überzeugt hat. Die gebürtige Hessin beschreibt die preisgekrönte Fotoserie als eine „Studie einer kubanischen Eigenart, eine Allegorie des Wartens.“ 

Im Bereich der Amateurfotografie wurde als bestes Einzelbild eine Aufnahme des japanischen Professors Kei Nomiyama ausgezeichnet. Sie zeigt tanzende Lichtpunkte inmitten eines dichten Waldes, die geradezu abstrakt anmuten, sich bei  näherer Betrachtung jedoch als Leuchtkäfer herausstellen, die der Fotograf auf der Insel Shikoku zu Beginn der Regenzeit festgehalten hat.

Nicht nur in der professionellen und der Amateurkategorie werden die besten Fotografen ausgezeichnet, die World Photography Awards fördern auch junge und studentische Fotografie. Der 18-jährige Sam Delaware, der sich das Fotografieren selbst beigebracht hat, hat in diesem Jahr mit einem berührenden Porträt seiner Schwester den Preis als „Youth Photographer of the Year“ gewonnen.

Die World Photography Awards haben auch in diesem Jahr wieder ein bedeutendes Spektrum von Arbeiten aus einer Vielzahl von Ländern hervorgebracht. Sie sollen nicht nur den Fotografen selbst die Chance geben, entdeckt zu werden oder beruflich voranzukommen, sondern auch andere Fotografen dazu inspirieren, ihre kreativen Grenzen zu überschreiten.

Alle Gewinner-Bilder sowie diejenigen der engeren Wahl sind vom 22. April bis 8. Mai 2016 im Somerset House in London ausgestellt.

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