Das art-scene.tv Kunst Magazin
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ES BALUARD
Kunstvolle Architektur in Palmas Stadtmauer
Joan Miró – "Ubu aux Baléares"
Pablo Picasso, Wandteller
Skulptur "Es Bou" (Der Stier)
Moderne Kunst in Palmas Stadtmauer
"Es Baluard" bedeutet im Katalanischen so viel wie Bollwerk. Dabei schwingt mit, ein Bollwerk der Kunst sein zu wollen. Das Museum wurde in Palmas Renaissance-Stadtmauer aus dem 16. Jahrhundert untergebracht. Die moderne Integration der historischen Bausubstanz wirkt harmonisch. Ein architektonisch ungewöhnliches Kunstmuseum.
Der schmale und langgestreckte Bau ist von Spaniens König Juan Carlos im Jahr 2004 eröffnet worden. Die Ausstellungsfläche von 5000 m² verteilt sich auf zwei Stockwerke, die über mehrere Ebenen, Rampen und Galerien miteinander verbunden sind. Vom Dach des Museums bietet sich ein spektakulärer Blick auf die Kathedrale und über den Hafen von Palma.
Im Museum sind Sammlungen und temporäre Ausstellungen zeitgenössischer Künstler aus aller Welt zu sehen – von mediterraner Landschaftsmalerei bis zu neuesten künstlerischen Strömungen. Nicht zu vergessen die Skulpturen im Außenbereich. Der Besucher kann bekannte Werke von Pablo Picasso, René Magritte und Joan Mirò bewundern.
Der Spanier Joan Miro (1893 – 1983) lebte von 1956 bis zu seinem Tod in Palma und arbeitete als Maler, Grafiker, Bildhauer und Keramiker auf der Balearen-Insel. Joan Miró prägte einen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil. Seine Bilder wurden gerne als Logos verwendet, wie zum Beispiel bei der Fußball-WM in Spanien 1982. Aber auch das spanische Fremdenverkehrsamt bediente sich bei ihm. Das Logo zur Olympiade in Barcelona 1992 stammt zwar nicht von Joan Miró, ist aber seinem Stil nachempfunden.
Draußen auf dem Vorplatz des Kunstmuseums "Es Baluard" ist die schwarze Würfel-Statue zu einem Wahrzeichen Palmas geworden. Und ein begehrtes Objekt für Selfies aller Art. Die treppenförmig übereinander angeordneten Metall-Würfel des spanischen Star-Architekten Santiago Calatrava stellen ein Nationalsymbol der Spanier dar: "Es Bou", der Stier. So auch der Name des Kunstwerkes.
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