Das art-scene.tv Kunst Magazin

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15. November 2018

Radio Space

Ein akustischer Parcours durch die Radiokunst


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2. November 2018

Banksy Girl with Balloon

Über Banksy und die Banksy Sammlung der Galerie Kronsbein:


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Top-News  |  25. Juli 2018

Eckhaus & Latta: Possessed

Eckhaus Latta, Untitled (Preparatory drawing for Possessed), 2018. Colored pencil on paper. Image courtesy the artists

Eckhaus Latta and Alexa Karolinski, still from Surveillance, 2018. Digital video. Image courtesy the artists

Eckhaus Latta, Untitled (Preparatory drawing for Possessed), 2018. Colored pencil on paper. Image courtesy the artists

Eckhaus Latta, Untitled (Preparatory drawing for Possessed), 2018. Colored pencil on paper. Image courtesy the artists

Das Whitney Museum präsentiert: Eckhaus Latta: Possessed

 

New York, 29.05.2018 - Diesen Sommer präsentiert das Whitney Museum der amerikanischen Künste die erste Soloausstellung von Eckhaus Latta, des in New York und Los Angeles ansässigen Modelables. Gegründet wurde das Label 2001 von Mike Eckhaus und Zoe Latta. Eckhaus Latta: „Possessed“ zeigt, die unwiderstehliche Arbeit dieser jungen Designer, die zu einer jungen Generation gehören für die Design und zeitgenössische Kunst verschmelzen. Die Ausstellung ist Teil der Ausstellungsreihe „aufsteigenden Künstler“ und wird auf im ersten Stock der John R. Eckel, Jr. Foundation Galerie ausgestellt. Sie läuft vom 03.08 bis zum 08.10.2018. Der Eintritt ist frei.

Eckhaus Lattas Modedesign, wofür sie derzeitig also Finalisten des „LVMH Prize for young Fashion Designers 2018“ nominiert sind, erkundet, zum Teil, Identität und reflektiert die fließende Natur von Geschlechtern und Sexualität. Obwohl sie vollkommen am Modesystem teilnehmen, bleiben Eckhaus und Latta selbstkritisch gegenüber ihrer Rolle in der Konsumgesellschaft. Ihre Designs mit Wiedererkennungswert haben experimentierfreudige Stickmuster; eine große Auswahl an Material zum Beispeil: Spitze, Rost und recyclete Stoffe und einen generellen Ansatz, der zweiteilige Geschlechterhaltung ersetzt. Manchmal laufen Models den Laufsteg mit Kleidung, die die traditionelle Definition von männlich und weiblich herausfordert. Vanessa Friedmann, Modedirektor und Hauptfashionkritikerin bei der New York Times schrieb: „Ihre Kleidung sei eine Art Reagenzglas der assoziativen Spleißungen“, und dass sie „ehrlich damit ringt zu verstehen, was in den Köpfen der Designer vorgeht: Fragen zur Geschlechterteilung und -unterscheidung, sowie die Details der fehlbaren Schöhnheit…“

Diese Ausstellung ist die erste Modeausstellung des Museums innerhalb der letzten 21 Jahre, seit „The Warhol Look: Glamour, Style, Fashion (1997),

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