Michael Apitz

Deutscher Maler und Grafiker

Michael Apitz wurde 1965 in Eltville/Rheingau geboren. Bereits als Kind in Kindergarten und Schule zeigte sich sein Talent für die Malerei. Seine ersten Comics veröffentlichte er in Schüler- und Jugendzeitungen. Später sollte aus seiner Passion sein Beruf werden.

Seit 1988 ist er als Zeichner der äußerst erfolgreichen und bisher in 12 Bänden erschienenen Comic-Reihe „Karl, der Spätlesereiter“ bekannt, den er gemeinsam mit seinem Jugendfreund Patrick Kunkel und dessen Vater Eberhard erfand.

Ab 1995 entstehen neben Comics und Grafikarbeiten vor allem Werke aus dem Bereich der freien Malerei. Hierbei setzt Michael Apitz immer wieder den Schwerpunkt auf Landschaftsmalerei und befasst sich mit Motiven aus dem Rheingau und Mittelrheintal. Auch das Hauptthema seines Diploms, welches er 2000 an der University of Applied Sciences in Wiesbaden machte, befasste sich mit der Landschaftsmalerei. Zudem kommt den Themen Wein und Weinberge immer wieder eine zentrale Rolle in seinen Arbeiten zu. So entstand 2006 sein bekanntestes Gemälde, das „Welterbe-Wein-Triptychon“, das unter anderem in der ehemaligen Zisterzienserabtei Klostereberbach sowie in Berlin im Garten der Hessischen Landesvertretung ausgestellt wurde.

Außerdem beschäftigte sich der Künstler mit dem Thema „Stadtlandschaften“. Der Gemäldezyklus „urban“ ist ein künstlerisches Duell der Landeshauptstädte MAINZ und WIESBADEN und bietet ungewöhnliche Ansichten der beiden Städte, die allein durch den Rhein als natürliche Grenze geteilt werden.

Apitz ist Träger des Rheingau-Kulturpreises ( 1997 ) und lebt mit Frau und zwei Kindern in einem kleinen Dorf im Rheingau-Taunus-Kreis. Einzelausstellungen seiner Arbeiten fanden unter anderem in Kloster Eberbach, Wiesbaden, Mainz, Frankfurt, Koblenz, Bayreuth und Berlin statt.

Impressionen

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    Wagner, Acryl auf Leinwand, 150 x 150 cm, 2014; Nach einer bekannten Fotografie des Komponisten gestaltete Michael Apitz das Antlitz des Komponisten als ein wildes Geflecht aus expressiven Farben und Formen. Die Komposition gibt Wagners Musik mit den Mitteln der Malerei wieder. Das Gemälde ist das erste aus einer Reihe von „Komponisten-Portraits“ an denen Apitz zur Zeit arbeitet.
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    Tempel, 150 x 150, 2013, Serie urban; „urban“ hieß die letzte Gemäldeserie. Dabei beschäftigte Michael Apitz sich mit dem Thema „Stadtlandschaften“ und erkundete Motive vor der eigenen Haustür in Mainz und Wiesbaden. Die daraus gewonnenen urbanen Inspirationen hat er in seine Bildsprache übersetzt und dabei neue, künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten gefunden. Die Arbeit führte Ihn zu einer stärker fleckigen Flächigkeit des Farbauftrags.
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    Zementwerk, 140 x 149 cm, 2013, Serie urban
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    DOM, 250 x 130 cm, 2013, Serie urban
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    Porta Nigra, 100 x 100, 2012
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    Binger Loch, Tryptichon, 150 x 150, 2011, Serie Rheinreise; In unterschiedlichen Perspektiven und Abstraktionsgraden taucht der Rhein als Bildthema immer wieder in den Gemälden von Michael Apitz auf. Diese ihm seit der Kindheit vertraute Flusslandschaft bildet einen festen Orientierungspunkt für seine malerische Arbeit. Sie dient dem Künstler als Basis auf der experimentellen Suche nach neuen Bildwelten.
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    Deutsches Eck, 150 x 180 cm, 2011, Serie Rheinreise
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    Gedeinseck, 150 x 180 cm, 2011, Serie Rheinreise
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    Loreley, Acryl auf Leinwand, 3-teilig, 120x120, 2011, Serie Rheinreise
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    Kallmuth, 165 x 130, Acryl auf Leinwand, 2008, Serie „13“; Mit der Darstellung von Weinlandschaften hat sich Apitz in den letzten Jahren so intensiv beschäftigt wie wohl kaum ein Maler zuvor. Seine Gemälde fangen die "Seele" eines Weinbergs ein: In den Strukturen findet man das einzigartige der Landschaft, die Farben verweisen auf die Rebsorten, den Geschmack und die Aromen der Weine, die in diesen Weinbergen wachsen.
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    Johannisberg, 120 x 120, Acryl auf Leinwand, 2007, Serie COLOURS of WINE
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    WELTERBE-WEIN-TRIPTYCHON, 3-teilig, 350 x 900, Acryl auf Holz, 2006; Dieses Triptychon ist mit einer Größe von 3,5 x 9 Metern ein wahrhaft monumentales Gemälde. Es zeigt drei Rheingauer Weinbergslandschaften aus dem hessischen Teil des Welterbes Mittelrheintal. Die Strukturen des Gemäldes zeigen das Typische dieser Weinbergslandschaften, die Farben und Lichtstimmungen weisen auf den Geschmack und die Aromen der Weine hin die in diesen Lagen wachsen. Die Bilder sind somit "visualisierte Wein-Aromatik". So stellen die Gemälde Lorch und Rüdesheim die sensorischen Feinheiten des Rieslings, das Bild Assmannshausen die des Spätburgunders dar. Erstmals gezeigt 2006 auf der Welterbefeier am Niederwalddenkmal in Rüdesheim im Rheingau. Danach u.a. in Wiesbaden, Koblenz und Berlin ausgestellt.
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    Rheininsel, 80 x 110, Acryl auf Leinwand, 2005, Serie „RHEINLANDSCHAFTEN“
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    Erde, 100 x 100, Acryl auf Leinwand, 2003, Serie „Die 4 Elemente“
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    Rothenberg, 80 x 80, Acryl auf Leinwand, 1999, Serie "Rheingau Geschmacksache“

 


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