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Top-News  |  22. Juni 2017

EDVARD MUNCH

Edvard Munch, Self-Portrait. Between the Clock and the Bed, 1940–43; oil on canvas; 58 7/8 x 47 7/16 in.; © photo: courtesy the Munch Museum, Oslo

Edvard Munch, Ashes, 1925; oil on canvas; 54 15/16 x 78 3/4 in.; © photo: courtesy the Munch Museum, Oslo

Edvard Much, Sick Mood at Sunset.Despair, 1892; oil on canvas; 36 ¼ x 26 3/8 in.; © Thielska Galleriet, Stockholm

Edvard Munch, Starry Night, 1922–24; oil on canvas, 47 7/16 x 39 3/8 in.; © photo: courtesy the Munch Museum, Oslo

Edvard Munch, The Dance of Life, 1925; oil on canvas; 56 5/16 x 81 7/8 in.; © photo: courtesy the Munch Museum, Oslo

Zwischen Wanduhr und Bett

Das San Francisco Museum of Modern Art (SFMOMA) kündigt die Weltpremiere der Ausstellung "Edvard Munch: Between the Clock and the Bed" (dt. Zwischen Wanduhr und Bett) an, die vom 24. Juni bis zum 9. Oktober, 2017 zu sehen sein wird.

Die Ausstellung zeigt etwa 45 Gemälde, die zwischen den 1880ern und den 1940ern entstanden sind, darunter sieben Werke, die zum ersten Mal in den USA ausgestellt werden. Das zuletzt entstandene, bedeutsamste Selbstportrait Munchs "Between the Clock and the Bed" soll als Ausgangspunkt für die bildhafte Reflexion über seine Karriere dienen.

Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Munch Museum, Oslo konzipiert und bringt Kompositionen des Malers zum Vorschein, die sich zugleich mit ihrer menschlichen Tiefe und ihrem künstlerischen Wagemut auszeichnen und Themen wie Liebe, Verzweiflung, Sehnsucht und Tod behandeln.

Zudem präsentiert die Ausstellung ein Dutzend an Selbstportraits, um Munch als einzigartigen, modernen Künstler und anerkannten führenden Innovator der figurativen Malerei des 20. Jahrhunderts zu enthüllen; ein Maler, der dem amerikanischen Publikum bislang unbekannt gewesen war.

Werke, die in den USA zum ersten Mal ausgestellt werden, sind die Gemälde "Lady in Black" (1891), "Puberty" (1894), "Jealousy" (1907), "Death Struggle" (1915), "Man with Bronchitis" (1920), "Self-Portrait with Hands in Pockets" (1925–26) und "Ashes" (1925). Überdies stellt die Ausstellung das Gemälde "Sick Mood at Sunset, Despair" (1982) vor, die erste Vorgängerversion und kompositorische Entstehung Munchs berühmtesten Werkes "The Scream", die erst zum zweiten Mal außerhalb Europas ausgestellt wird.

Als junger Mann (spätes 19. Jahrhundert) galt Munch für seine böhmischen Bilder als berühmtester, aber auch umstrittenster Künstler seiner Generation. Eines der letzten Werke Munchs, das Selbstportrait "Between the Clock and the Bed" (1940-43), das zugleich Sehnsucht, Sterblichkeit, Isolation und Angst zum Ausdruck bringt, dient als Maßstab und Leitfaden für die 45 ausgestellten Werke. Alle Gemälde zeigen Munch als revolutionären Künstler des 20. Jahrhunderts, der sich in der Zeit des Symbolismus einen Namen machte.

"Edvard Munch: Between the Clock and the Bed" ist in acht Themengebiete unterteilt, mit denen sich Munch in seiner Karriere auf lange Zeit befasste und die von den jeweiligen Galerien vorgestellt werden. So spiegeln Munchs Werke Liebe, Tod, Krankheit, innere Unruhen, Sterblichkeit und sein Selbstbild wider.

Die Gemälde zeigen den freien und selbstbewussten Malstil Munchs sowie seine großartigen künstlerischen Fähigkeiten, die meisterhafte Pinselführung, innovative Kompositionsstrukturen, das Einarbeiten von Kratzern und Zufallsspuren auf der Leinwand und ein bemerkenswerter Gebrauch von kräftigen, leuchtenden Farben.

Das letzte Gemälde der Ausstellung "The Dance of Life" (1925) illustriert Munchs unermüdliches Wiederaufgreifen von Themen und seiner Beobachtungen der menschlichen Natur. Es stellt eine Nacharbeitung eines gleichnamigen Werkes (1899-1900) dar, das Teil des monumentalen Zyklus "The Frieze of Life" ist.

Insgesamt präsentiert die Ausstellung sieben Szenenbilder dieser Serie, die dem Besucher einen metaphorischen "Tanz" durch Munchs bunte Themenwelt (Anziehung, Liebe, Eifersucht, Zurückweisung) offeriert und ihren Höhepunkt in einer poetischen Meditation über Freuden und Sorgen des alltäglichen Lebens erreicht. 

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