Das art-scene.tv Kunst Magazin

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Top-News
4. Januar 2020

Body Performance - Ausstellung der Helmut Newton Stiftung - Teil 2

Viviane Sassen begeistert seit Jahren die Modefotowelt. Auch sie arbeitet in erster Linie mit dem menschlichen Körper, etwa indem...


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Top-News
31. Dezember 2019

Body Performance - Ausstellung der Helmut Newton Stiftung - Teil 1

Performance ist eine eigenständige Kunstform, und die Fotografie ist ihr ständiger Begleiter. In dieser Gruppenausstellung werden...


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  |  17. September 2014

ENTANGLED

Auf der Suche nach einer Balance zwischen Chaos und Ordnung

Am 20. September 2014 präsentiert das Vesselroom Project, im Rahmen der Berlin Art Week, seine neuste Ausstellung mit den beiden Künstlern Yotaro Niwa (JP) und Joan Saló (ES). ENTANGLED erforscht die Auswirkungen von Chaos und Ordnung, und die intrinsische Abhängigkeit zwischen diesen beiden Gegensätzen. Der japanische Künstler Yotaro Niwa, der zurzeit in Berlin lebt und schafft, arbeitet mit einer Vielzahl von Medien, einschließlich Skulpturen, Zeichnungen, Installationen und Fotografien. Die Wahl der verwendeten Materialien fällt meist auf Alltagsgegenstände, Dinge aus seiner unmittelbaren Umgebung. Dabei werden seine Entscheidungen meist durch seine Beziehung zur Umwelt als auch von seinen zufälligen Gedanken beeinflusst. Variable Objekte und unerwartete Wendungen, die den Betrachter offensichtlich verwirren sollen, machen Die künstlerische Arbeit von Yotaro Niwa so besonders. Der Künstler Joan Saló, auch in Berlin ansässig, verfolgt ähnliche Vorgehensweisen in seiner Kunst. In seiner Arbeit fordert er die klassischen Gegensätze zwischen Zeichnungen und Farbe, Gestik und Malerei heraus, während gleichzeitig östliche Mystik und westlicher Traditionen hier aufeinandertreffen.

Die ausgestellten Kunstwerke kollidieren mit den Räumlichkeiten in der Galerie - sie schaffen absurde Strukturen, die uns dazu veranlassen, das eigentliche Wesen von Harmonie komplett neu zu überdenken. Innerhalb dieses Prozesses, in dem sich unterschiedliche Schichten überlagern, finden sie eine Möglichkeit, die scheinbaren Turbulenzen zu stabilisieren und ein sagenhaftes Oeuvre zu schaffen. Auf der Suche nach dieser Balance folgen sie einer sorgfältigen Mission: die Wiederholung der unendlichen Linien auf einer Leinwand und das ewige Ansammeln von bereits verwendeten Materialien. Dadurch erzeugen sie eindrucksvolle, fast transzendentale Werke, die das Konzept des Modern Sublime widerspiegeln. Das Zusammenspiel ihrer Arbeiten schafft eine unverwechselbare Landschaft, eine üppige Kulisse, die über die Monotonie hinausgeht und das Außergewöhnliche anstrebt.

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Top-News
8. Oktober 2019

Affordable Art Fair Hamburg

Im Jahr 1999 war die Kunstwelt bestimmt von Expertenmessen, traditionellen Auktionshäusern und White Cube-Galerien. Wer Kunst...


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Top-News
7. Oktober 2019

Olafur Eliasson: In real life

Olafur Eliasson (b. 1967) grew up in Iceland and Denmark. In 1995 he founded Studio Olafur Eliasson in Berlin, which today...


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