22. - 25. Februar 2018

art KARLSRUHE

Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup betrachtet mit Thomas Strobl, stellv. Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg. Werke auf der art KARLSRUHE. Foto: KMK / Jürgen Rösner. © art KARLSRUHE
Blick in die Halle 2 der art KARLSRUHE, die ganz im Zeichen der Modernen Klassik und der Gegenwartskunsts steht. Foto: KMK/Jürgen Rösner. © art KARLSRUHE

Kunst. Raum. Emotion.

Zahlreiche One-Artist-Shows, großzügige Skulpturenplätze sowie exklusive Sonderausstellungen – mit ihren Markenzeichen hat die art KARLSRUHE – Internationale Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst Erfolgsgeschichte geschrieben.

Unter dem Slogan „Kunst. Raum. Emotion.“ präsentieren sich, vom 22. bis 25. Februar 2018, 215 Galerien aus 15 Ländern in den Karlsruher Messehallen. Darüber hinaus schaffen 20 Skulpturenplätze raumgebende Situationen und laden zum Verweilen ein.

Das Angebot der art KARLSRUHE – von der Klassischen Moderne bis zur allerjüngsten Gegenwartskunst – ist in den vier Messehallen schwerpunktmäßig strukturiert. Das erleichtert die Orientierung  und  bringt die Werke aus einer Zeitspanne von ungefähr 120 Jahren in den kunsthistorisch richtigen Ablauf.

In Halle 3 werden die Besucher eingeladen, in die Welt der Klassischen Moderne einzutauchen. Vom deutschen Expressionismus bis zur internationalen Abstraktion à la Calder, Chillida, Corbusier, Feininger oder Picasso – die Pioniere ihrer Stilrichtungen sind in einer Vielzahl anzutreffen.

Die Aussteller, darunter Koch-Westenhoff (Lübeck), Kunstkontor Möllers (Münster), Schlichtenmaier  (Grafenau/Stuttgart) und Schwarzer (Düsseldorf), allein rund 70 in Halle 3, zeigen  eine Vielfalt, wie sie selbst in Museen selten anzutreffen ist. 

In Halle 3 sind auch Arbeiten vieler Künstler jener Nachkriegsgeneration zu sehen,  die in den späten Vierzigern und den Fünfzigern das Informel erfunden haben. Die spontanen, gestischen Malereien dieser Zeit werden von Galerien wie Maulberger  (München) und Zellermayer (Berlin) angeboten. 

Halle 2, der Modernen Klassik (nach  1945) gewidmet, versammelt über 70 weitere  Aussteller von Michael Schultz (Berlin) über Ernst Hilger (Wien) bis zu Meyer Riegger (Karlsruhe), die vom Informel über die Werke der Zero-Bewegung und der Pop-Art bis zu Strömungen aus dem Bereich  der  konkreten  Kunst  ein breites Spektrum etablierter Gegenwartskunst offerieren.

Einige Galeristen stellen spezielle Positionen vor, etwa Realismus oder Neoexpressionismus, die seltener zu finden sind. 

Direkt nebenan, in Halle 1, werden nicht nur Sonderausstellungen und die Museumsmeile  präsentiert, hier kann, dank Grafik, Fotografie und Multiple, durchaus Preisgünstiges erworben werden.

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