17. Mai - 01. September 2018 Hong Kong

Marco Tirelli: Sfumato

Marco Tirelli, Untitled, 2018 mixed media on canvas. 127 x 95 cm
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Marco Tirelli: Sfumato

Die Axel Vervoordt Galerie in Hong Kong präsentiert mit Stolz eine Ausstellung des italienischen Künstlers Marci Tirelli, welche mittelgroße und kleine Gemälde zeigt, die explizit für diese Show kreiert wurden.

Tirellis künstlerische Philosophie liegt in geometrischen Figuren, rechteckigen und quadratischen Strukturen vorsichtig unterbrochen von einer Spannung aus Licht und Dunkelheit.

Seine rätsel-artigen Formen reflektieren seine anhaltende Beschäftigung mit Zeit, dem Weltall und was darüber hinaus existiert. Mit ihrem verschiedenen architektonischen Eigenschaften und den atemraubenden Kontrasten von Licht und Schatten – Nuancen der Moderne, mit verschwimmenden weichen Umrissen - die Arbeiten rufen Fluktuation zwischen Erscheinung und Verschwinden hervor, was die Vision des Künstlers darstellt. Eine Suche nach dem Mysterium des Gesehenen und dessen Nebenerscheinungen der inneren Reflektion – und seine Hoffnung die sensorielle und mentale Beteiligung des Betrachters hervorzurufen,” ich bin fasziniert von Oberflächen und was der anderen Seite liegt.“, sagt der Künstler.

Tirelli dramatische Technik ist auf dem Höhepunkt der räumlichen Inkongruenz und Differenz der Perspektiven, die einen veräußernden Raum kreieren. Durch das Verwenden von Farbsprays mit geringem Druck und dünnen Maderpinseln lösen seine Punkte ein chromatisches Summen aus, ein ununterbrochenes Verschwimmen und einen scheinbaren monochromatischen Effekt. Diese außergewöhnliche Art des Pointilismus konzipiert starke Empfindungen von Zeitfluss, einen Eingang zu Meditationen, eine Brücke zwischen dem Möglichen und dem Unmöglichen. Tirelli sagt:“ Die Pointillisten sahen die Realität als etwas nicht Objektives, als ob wir das Licht der Realität wahrnehmen, aber die Dinge selbst bleiben weit entfernt von uns, taub und stumm; alles was wir wahrnehmen ist die Reflektion des Lichtes auf deren Oberfläche.“

Das Ziel des Künstlers ist es zu zeigen, dass das was nicht gesehen werden kann Inspiration hervorrufen kann, auf einem freien und modernen Weg mit fundamentalen Charakteristika der Metaphysischen Kunst von Giorgio De Chirico und Giorgio Morandi. Seine Geometrie hat viele Gemeinsamkeiten mit den dreidimensionalen Formen, der verschwindenden Perspektive, welche in den Werken von De Chiricos “ Silent Cities” und Moradnis Stillleben von 1918 und 1919 zu sehen sind. Diese geometrischen Elemente laden zu einem widersprüchlichen Wechselspiel zwischen Illusion und Realität ein.



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