Das art-scene.tv Kunst Magazin

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Featured Event  |  30. März 2017

ART PARIS ART FAIR

Olu Amoda, Crime and Conflict Index II, 2013, Sculpture, 200 x 200 cm, Entre 30000 et 50000

Franyo Aatoth, Black Field , 2016, Peinture, 35 x 55 cm, Kálmán Makláry Fine Arts

Bruno Albizzati, Sans Titre (reflexion)1, 2016, Mixed media, 50 x 40 cm, Galerie

El Anatsui, Focus, 2015, Installation, 284 x 320 cm, October Gallery

La Forest Divonne, Albarrán Cabrera, The mouth of Krishna, #398, 2016, Photographie, 17 x 26 cm, Bildhalle

Afrika im Rampenlicht

Vom 30. März bis zum 2. April 2017 sind 139 Galerien für moderne und zeitgenössische Kunst im Grand Palais zu Gast, auf der 19. Ausgabe der Paris Art Fair.

Als Kunstmesse, die für alle Formen des künstlerischen Ausdrucks, Design miteingeschlossen, offen ist, bietet die Art Paris einen Überblick von der Nachkriegskunst bis heute mit einem thematischen Ansatz, der den Schwerpunkt auf das Thema "Entdeckung" legt.

Dabei stellt die Messe die afrikanische Kunstszene in den Mittelpunkt und zeigt monographische Ausstellungen in einer Sonderveranstaltung sowie neue Künstler in der Rubrik "Promesses" (Versprechen), die junge Galerien vorstellt, die innerhalb der letzten sechs Jahren gegründet wurden.

Die Auswahl von 2017 zeugt von einer größeren internationalen Ausrichtung mit 29 repräsentierten Ländern (im Vergleich zu 22 im Jahr 2016) und 52 % ausländischen Austellern. Ein Messebereich befasst sich zudem mit den verschiedenen europäischen Regionen.

Dieses Jahr nehmen Galerien aus ganz Europa teil, nicht zu vergessen die 13 Galerien aus verschiedenen Teilen Frankreichs wie Cédric Bacqueville aus Lille, D.X. Galerie aus Bordeaux und J.P. Ritsch-Fisch aus Straßburg, teil. Aus der Pariser Gegend sind die Galerien Philippe Gravier, Sobering, Perpitch & Bringand und In camera vertreten.

Der Ehrengast Afrika: Ein umfangreicher Fokus

Seit 2012 hebt sich die Art Paris Art Fair mit ihrem Fokus auf unbekannte internationale Kunstszenen, die nie oder nur selten in Frankreich repräsentiert waren, von anderen Messen ab.

In den Vorjahren standen Russland, China, Südostasien und Südkorea im Mittelpunkt, nun dreht sich alles um Afrika. Unter der Leitung der Kulturberaterin und freien Kuratorin Marie Anne-Yemsi eröffnet der diesjährige thematische Schwerpunkt eine noch nie dagewesene Perspektive auf den zeitgenössischen künstlerischen Horizont Afrikas sowie andere Sichtweisen auf den Kontinent.

In verschiedenen Messebereichen präsentieren etwa 20 Galerien aus Südafrika, Angola, Kamerun, der Elfenbeinküste, Marokko, Nigeria, Uganda, Senegal, Tunesien und Europa die talentierte, aufstrebende Künstlergeneration des afrikanischen Kontinents und seiner Diaspora. Insgesamt werden etwa 70 Künstler durch die teilnehmenden Galerien vertreten.

Ein Veranstaltungsprogramm rundet die Entdeckung des afrikanischen Kontinents, der in voller künstlerischer Blüte steht, ab. Im Grand Palais wird eine Auswahl an Videos zum Thema "Les territoires du corps" (dt: Körpergebiete) gezeigt werden. Die Filme zeigen die Arbeit von Künstlern, die den Körper sowohl zum Thema als auch zum Objekt ihres künstlerischen Ausdrucks gewählt haben.

Das VIP-Programm "A Paris au printemps" ermöglicht den eingeladenen Profis und Kunstsammlern, von einem wahren afrikanischen Frühling in den Räumen der Pariser Institutionen zu profitieren.

Das Museum La Villette präsentiert im Rahmen des Festivals "100% Afriques" die zeitgenössische afrikanische Kunst in all ihren Facetten. Zudem wird die Ausstellung "Afriques Capitales" unter der Leitung von Kurator Simon Njami vorgestellt. Daneben stellen zahlreiche andere Museen ihre Ausstellungen zum Thema Afrika vor.

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