Das art-scene.tv Kunst Magazin

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Top-News
2. November 2018

Banksy Girl with Balloon

Über Banksy und die Banksy Sammlung der Galerie Kronsbein:


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Top-News
26. Oktober 2018

Zeng Fanzhi In the Studio

Hauser & Wirth freut sich, die als Einzelausstellung für Zürich, London und Hong Kong konzipierte Schau ‘Zeng Fanzhi. In the...


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Top-News  |  19. Juni 2017

LOVING VINCENT

Vincent (Robert Glyaczk)

Adeline Ravoux (Eleanor Tomlinson), folding napkins at the Ravoux Inn

Landscape 'Starry Night' over the Rhone

Night Café, Arles Lt Milliet (Robin Hodges) and Armand Roulin (Douglas Booth)

Vincent (Robert Gulaczyk), painting in the rain

Erster komplett gemalter Spielfilm der Welt feiert Premiere

Der weltweit erste komplett gemalte Spielfilm "Loving Vincent" feierte vergangene Woche im französischen Annecy Premiere. Der Film ist eine britisch-polnische Koproduktion der Studios Trademark Films und BreakThru Films, das Drehbuch stammt von Dorota Kobiela und Hugh Welchman. 

"Loving Vincent" erweckt die Gemälde von Vincent van Gogh zum Leben und erzählt die Geschichte des weltbekannten Künstlers anhand seiner eigenen Werke. Jedes einzelne der über 50.000 Bilder ist ein handgemaltes Ölgemälde im Stil van Goghs, angefertigt in mühevoller Kleinstarbeit von 125 professionellen Ölmalern aus der ganzen Welt.

So eindrucksvoll wie seine brillanten Gemälde, so faszinierend ist auch van Goghs Leben. Er war ein passionierter und doch tiefunglücklicher Künstler und um seinen mysteriösen Tod ranken sich noch immer viele Legenden.

Abwechselnd wird van Gogh als Märtyrer oder lüsterner Sadist, als Wahnsinniger, Genie oder Herumtreiber beschrieben. Die vielen Briefe, die van Gogh im Laufe seines Lebens verfasste, zeigen den Menschen dahinter und nähren zugleich das Bild des unnahbaren und geheimnisvollen Künstlers.

Aus einem dieser Briefe stammt der denkwürdigen Satz: "Nur durch unsere Bilder können wir sprechen". Die Filmmacher nahmen ihn beim Wort und lassen seine Gemälde die wahre Geschichte des Vincent van Gogh erzählen.

Der Film wurde zunächst komplett vor einem Greenscreen mit Schauspielern - darunter Filmgrößen wie Douglas Booth, Eleanor Tomlinson, Saoirse Ronan - gedreht. Daraufhin wurden die einzelnen Bilder in Ölgemälde im Stil des großen Künstlers übertragen und animiert.

Zwölf Bilder, in diesem Fall einzelne Gemälde, braucht es für eine Sekunde Film. In mühevoller Kleinarbeit erweckten die Filmemacher über 50.000 Bilder von 85 beteiligten Künstlern zum Leben und animierten die Schauspieler im Stile von van Goghs Portaits.

Die nächste Vorführung des Films findet kommende Woche beim Shanghai International Film Festival statt. Weitere Screenings sind beim Moscow International Film Festival, beim Melitazz Festival in Griechenland sowie beim Melbourne International Film Festival geplant. Der offizielle Kinostart ist für Dezember 2017 geplant.

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Die Tiefen der Farbe - Ausstellung der Werke von Kees Visser

Die jüngsten Papierarbeiten von Kees Visser (geb. 1948) sind eine Auseinandersetzung mit Farbe und Form, die bereits in den 1970er...


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Die 6. Episode von Flashback_all art is contemporary verspricht, die Ausgabe der Rekorde zu sein.


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