Das art-scene.tv Kunst Magazin

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4. Januar 2020

Body Performance - Ausstellung der Helmut Newton Stiftung - Teil 2

Viviane Sassen begeistert seit Jahren die Modefotowelt. Auch sie arbeitet in erster Linie mit dem menschlichen Körper, etwa indem...


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31. Dezember 2019

Body Performance - Ausstellung der Helmut Newton Stiftung - Teil 1

Performance ist eine eigenständige Kunstform, und die Fotografie ist ihr ständiger Begleiter. In dieser Gruppenausstellung werden...


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  |   9. Oktober 2014

FOLGERICHTIGE GEFÜHLE

Anlass: 150 Jahre diplomatische Beziehungen zwischen der Schweiz und Japan

1864 begann die Geschichte der schweizerisch-japanischen Beziehungen. Damals befand sich Japan am Ende des Edo-Shogunats und die Schweiz hatte gerade ihren Neubeginn als Bundesstaat geschaffen. Man entsandte eine Schweizer Delegation nach Japan und schloss dort Handels- und Freundschaftsverträge. Während der vergangenen 150 Jahre haben diese freundschaftlichen Beziehungen ohne Unterbrechungen fortbestanden und sich stets positiv entwickelt.

Dieses Jubiläum hat das Museum Haus Konstruktiv in Zusammenarbeit mit der Japan Foundation Tokyo zum Anlass genommen, um einen genaueren Blick auf zeitgenössische Kunst aus Japan zu werfen. Die Gruppenausstellung zeigt ein breites Spektrum unterschiedlicher Medien, angefangen bei der klassischen Malerei über skulpturale Installationen, Videokunst und Fotogafie bis hin zur angewandten Kunst und modernen Manga-Zeichnungen. Die Ausstellung trägt als Titel das Oxymoron „Logical Emotion“. Das vermeintliche Gegensatzpaar wird in zahlreichen Werken überprüft und hinterfragt.

So verkörpern beispielsweise geometrische Objekte, die sich über den Ausstellungsraum erstrecken, die im Kopf entstehende Logik. Der international bekannte Architekt Akihisa HIRATA hat speziell für die Ausstellung im Museum Haus Konstruktiv eine Installation aus roten Plastikstrohhalmen entworfen. Die Räume des Gebildes sind zur selben Zeit grenzüberschreitend und begrenzend. Die im Bauch angesiedelten Gefühle verbildlicht die bekannte Künstlerin Yayoi KUSAMA, die mit ihren „Polka Dots“ Weltruhm erlangt. Ihre Installation „LOVE IS CALLING“ besteht aus zahlreichen aufgeblasenen, bunten Einzelskulpturen mit den berühmten schwarzen Punkten darauf. Sie wachsen wie aus dem Boden, der Decke und den Wänden und verbinden sich im Raum zu einem Gesamtkunstwerk.

Die Ausstellung kann im Zürcher Museum Haus Konstruktiv noch bis zum 11. Januar 2015 besucht werden.

 

Lesen Sie bitte auch unseren Beitrag zu "Inspiration Japan" und zum Comeback des japanischen Kunstmarktes.

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